HGKZ

    Sie begegnen fast überall Kunst, wo Sie sich auch bewegen. Ob Sie auf dem Marktplatz eines kleinen Dörfchens unterwegs sind oder in den öffentlichen Medien auf die Reise gehen. Es liegt wohl unter anderem daran, dass im Prinzip jeder Mensch in der Lage ist, in gewisser Weise Kunst zu erschaffen. Und wer entscheidet letzten Endes überhaupt, was wirkliche Kunst ist? Was meinen Sie, wer bewusst beurteilen kann, in Bezug der großen Spannweite der Definitionsfreiheit, was nun „künstlerisch“ und was nur als „künstlich“ bezeichnet werden kann? Gehen wir von den Definitionen aus, die in den Wörterbüchern zu finden sind:

    Dann ist Kunst die höchste Vollendung von entwickelten Können. Kunst liegt in der Natur des Menschen und ist eine schöpferische Tätigkeit. Sie entspringt aus dem Grundtrieb des Menschen und ist seit Jahr und Tag eines der wichtigsten Ausdrucksmittel.“

    Vielleicht ist es möglich sich darauf zu einigen, dass im weitesten Sinne alles Kunst ist, was von dem Menschen geschaffen worden ist, was keinen speziellen praktischen Zweck dient.

    Kunst ist, wenn man’s nicht kann, denn wenn man’s kann, ist’s keine Kunst.

    Sollten Sie selber Kunst anfertigen, werden Sie in der Regel wissen, wie schwierig es sein kann, diese erfolgreich an die Öffentlichkeit zu bringen und damit Geld zu verdienen. Vor allem, wenn Sie noch nicht zu den bekannten Grössen gehören. Oftmals fehlt es an Möglichkeiten die Kunstwerke in Ihrer Umgebung auszustellen oder Sie haben einfach nicht genügende Geldmittel zur Verfügung, die passenden Räumlichkeiten zu mieten, die Sie brauchen, um bei den Besuchern und Kunstinteressierten einen guten Eindruck zu hinterlassen. Vielleicht sind Sie selber kunstinteressiert und wollen die von Ihnen entdeckten Künstler unterstützen, sodass sie mit der Zeit bekannter werden und Käufer für Ihre Kunst finden können, wobei Sie ebenso mitverdienen möchten. Vielleicht werden Sie bereits ausprobiert haben, über Ihre eigene Webseite Ihre Kunstwerke zu veräussern. Sie haben leider die Erfahrung machen müssen, dass nur eine kleine Anzahl Interessierter auf Ihre Homepage gehen und so die Verkäufe zwangsläufig ausbleiben mussten. Möglicherweise haben Sie schon versucht in den sozialen Netzwerken Leute zu finden, die unter Umständen Interesse haben Ihre Kunst zu kaufen. Ebenso war auch da für Sie kein Erfolg erzielbar. Im Fall der Fälle konnten Sie allein leidige Erfahrungen machen, als Sie Ihre Kunstform in die herkömmlichen Online-Shops gebracht haben, wobei so gut wie keinen Gewinn erzielten.

    Sicherlich ist es nicht zu ignorieren, dass es seine Zeit dauert, bis sich eine Fan-Gemeinde gebildet hat, die dem Künstler ihr Interesse entgegenbringt. Um diese zu generieren oder zu erreichen, ist es geradezu optimal, eine der führenden, professionell-arbeitenden Online-Kunstgalerien in der Schweiz zu nutzen. Sie verbindet die Menschen mit den Künstlern und der Kunst, die von ihnen über alles geliebt wird. Es wird eine riesengroße Auswahl an Fotografien, Zeichnungen, Gemälden und Skulpturen angeboten, wobei sicherlich für jeden Geschmack etwas zu finden ist. Künstlern, die aus allen Herren Länder kommen, wird hier eine Plattform gegeben, wo sie in einer fachgemäß beaufsichtigen Umgebung ihre Werke ausstellen und verkaufen können. Verkauf und Kauf von Kunst wird in dem einmaligen Online-Shop neu definiert. Auf diese Weise können sich Künstler wie Sammler frei und eingeladen fühlen, bequem und einfach ihrer Lieblingsbeschäftigung nachzugehen und zwar sich ausschliesslich mit Kunst zu beschäftigen. Ob Sie nach besonderen Kunstgegenständen schauen möchten oder selber Ihre Kunstwerke an den Mann bringen wollen, ist der schweizer Online-Shop in Sachen Kunst genau das, was Sie suchen. Darüber hinaus können wertvolle Kontakte geknüpft werden sowie Ausstellungsangebote offeriert und Sie können ebenso mit neuen Aufträgen überrascht werden. Mit den richtigen Kontakten können Sie Ihre Kunstform nicht nur erfolgreich verkaufen, sondern ebenso Beliebtheit und Popularität generieren und in zahlreichen Netzwerken Ihre Arbeiten promoten. Eine Vielzahl an Möglichkeiten und Promotionaktionen sind gegeben, wenn Sie die Gelegenheit nutzen können, offerierte Ausstellungsangebote anzunehmen. Hier können Sie im günstigsten Fall auch Ihre Werke absetzen, was die Option weiterhin online Ihre Kunstwerke zu vermarkten nicht einschränkt, sondern ganz im Gegenteil. Die Besucher Ihrer Ausstellungen können auf diese Weise zu einem späteren Zeitpunkt Kunst von Ihnen in dem schweizer Online-Shop erwerben. Glücklich können Sie sich ebenso schätzen, wenn Sie direkte Aufträge bekommen, eine gewünschte Art von Kunst für einen Kunden zu kreieren.

    Der Online-Kunstmarkt

    Der Online-Kunstmarkt scheint gerade zu explodieren. Zahlreiche talentierte Newcomer wollen Ihr Geschaffenes offerieren und Ihre Kunst-Fan-Gemeinde schaffen sowie vergrössern. Sie brauchen eine professionelle digitale Verkaufsplattform, wo die gesamte Kunstliebhaber-Szene die fantastischen, neuen Kunstwerke finden können, beziehungsweise online verkaufen können. Noch vor wenigen Jahren war das Verkaufen von Kunst online noch ein Tabuthema und weit weg davon, irgendwann einmal real und erfolgreich zu werden. Das Totschlagargument war bislang gewesen, dass man Kunst sehen, direkt begegnen und berühren muss, um sich für sie entscheiden zu können. Es gab zu der Zeit einige Anfänge, wobei digitale Kunst-Plattformen ins Leben gerufen wurden. Doch mussten die Pioniere einsehen, dass der Erfolg noch nicht in Sicht war und sie die Plattformen nach wenigen Monaten wieder schlossen. Obwohl viele Menschen Kleidung, Technologie und viele andere Produkte seit vielen Jahren schon online orderten, war es für die Kunst offensichtlich noch nicht machbar. Erst Ende des Jahres 2012 ist der digitale Kunstmarkt jedoch in Bewegung gekommen. Mittlerweile gibt es einige sehr erfolgreiche Web-Shops für die Kunst, die vielversprechend eine Vielzahl an Besuchern verbuchen können.

    Es ist für Sie die Zeit gekommen, in Indienstnahme einer der besten Online-Shops für die Kunst Ihre Gewinne zu erhöhen und Ihren Bekanntheitsgrad zu erweitern. Das einzige was Sie tun müssen, ist, sich auf die Webseite des Online-Shops zu begeben und die wenigen Formalitäten, wie zum Beispiel die Registrierung zu erledigen. Bevor Sie jedoch Ihre Kunstprodukte einstellen, müssen Sie einige gute Fotos von Ihren Werken anfertigen, damit die interessierten Kunstliebhaber, den richtigen Eindruck von Ihrem Produkten bekommen. Qualitative Fotos mit einer guten Auflösung sind ein sehr wichtiger Faktor, um Ihre Kunstrichtung an den Mann zu bringen. Mit schlechten Fotos ist es schwierig, sich für Ihre Kunstarbeiten für einen Kauf zu entscheiden. Das Bedürfnis Ihr Kunstwerk besitzen zu wollen, wird durch die Optik ausgelöst und festgelegt. Bedenken Sie, dass die Kunst eine Vermittlerin des Unaussprechlichen ist und ein Kind der Freiheit.

    Kunstplattformen im Internet: Galerien im Netz

    Die neue Kunstpräsentation online: Virtuelle Galerien als Plattform für neue Künstler

    Die klassische Vorgehensweise zur Präsentation junger Kunst ist die Ausstellung, vielleicht in einer Galerie, viel häufiger aber nur zu bestimmten Festen oder an Plätzen, an denen dies erlaubt ist. Beide Versionen kosten zunächst viel Geld, bevor der Künstler – und dies nur eventuell – als Talent entdeckt und gefördert wird. Im virtuellen Zeitalter versuchen Kunstplattformen, die überregionale Chance der Kunstpräsentation zu nutzen. Es ist weiterhin unmöglich, einen bestimmten Trend für den Kunstmarkt vorauszusehen. Aber Galerien im Netz bieten aufstrebenden Newcomern zumindest die Möglichkeit, über die Grenzen des eigenen Schaffenskreises hinaus wahrgenommen zu werden.

    Kleinverdienst mit Kunstplattformen und ungewöhnlichen Geschäftsideen

    Gerade junge Künstler erfüllen sich mit ihrer Präsentation im Internet einen lang ersehnten Traum, nämlich über die Grenzen der Region hinaus wahrgenommen zu werden. Kunst ist stets ein experimenteller Prozess, ein Suchen und Gefunden werden. Mit Galerien im Netz lässt sich diese Sehnsucht schnell und aufschlussreich erfüllen. Denn wer mit seiner Präsentation im Kleinen ein breites Publikum anspricht, hat virtuell die Möglichkeit für neue Kontakte, möglicherweise zu einem finanzkräftigen Galeristen. Ein Name, den schon jeder kennt, ist für eine Kunstplattform wie Mailetti ebenso interessant wie ein neuer Maler mit frischen Ideen. Wesentlich für die Onlinepräsentation sind das Format der Bilder und die Bereitschaft, zu einem von der Online-Galerie festgelegten Preis zu verkaufen. Auch gibt es hier Vorschriften für das größtmögliche Format und die Versandfähigkeit der jungen Kunstwerke. Kommerz oder talentierte Kunstfertigkeit? Die Internetchance für eine einzigartige Präsentation macht hierbei den Unterschied zwischen einer langfristigen Künstlerkarriere und einem kurzfristigen Start-Up.

    Umfangreich und von großer Reichweite:
    Der Schweizer Online-Kunstmarkt swissart

    Maler und Bildhauer, Autoren und Grafiker, Fotografen und Architekten, selbst Kursanbieter für kreativ interessierte Menschen finden bei Swissart eine Kunstplattform, die mit geringen Monatsgebühren eine überregionale, sogar internationale Präsentation der verschiedenen Kunstwerke vieler Genres ermöglicht. Wer sich hier einen Namen machen möchte, der erreicht mit Experimenten oder seiner bereits ausgeprägten Kunstvorliebe durchaus ein internationales Publikum über die Schweizer Grenzen hinaus. Falls dies nicht gelingt, funktioniert die Plattform wie ein Onlineshop. Dem Kunden gefällt, was er sieht und bestenfalls beschrieben bekommt und zahlt dafür einen angebotenen Kunstpreis. Für neue Talente können derartig kommerzielle Statistiken durchaus einen Anreiz geben, in der einmal eingeschlagenen Richtung fortzufahren oder neue Kunstmodelle auszuprobieren. Durchaus zu kulanten Angebotszeiten präsentiert die Kunstplattform jedes Kunstwerk als Unikat. Aber Künstler, gerade in der Selbstfindungsphase, sind nicht gerade mit Geduld gesegnet. Es wären also zeitlich straffere Alternativen förderlich für den gewünschten Erfolg.

    Anspruchsvoll und im Internet ergänzend präsent:
    Die Kunstplattform curart.de

    Wer in die Onlinegalerie von curart.de aufgenommen werden möchte, muss Kriterien wie für die klassische Kunstauswahl erfüllen:

    • Eine Ausbildung an einer Kunstakademie (am besten mit nachgewiesenem Abschluss)
    • Nachweisbare Anfrage durch renommierte Sammler
    • Von Experten erkennbares Talent

    Bei dieser Kunstplattform im Internet treffen sich regionales Jungtalent und überregionale Experten auf Augenhöhe. Wer die Kritiken mit guten „Noten“ übersteht, darf hier seine Werke einem breiten Publikum präsentieren. Als Vorzug von curart lässt sich vermerken, dass hier wirkliche Kunstkenner die Macht des Internets zum Vervielfachen der Bekanntheit ihrer Künstler nutzen. Denn regelmäßig werden Galeriezeiten durchgeführt, die auf klassische Weise wahre Kunst einem realen, wenn auch regional begrenzten Publikum vorführen. Selbst Internetskeptiker finden je nach virtueller Präsentationsqualität den Weg in die Ausstellungen zum Anfassen und realen Erleben. Insgesamt lässt sich zu curart sagen, dass hier gewiss Künstler für Künstler die virale Wirkung der überregionalen Werbung zugunsten neuer Talente nutzen.

    Junge und zeitgenössische Kunst auf dem virtuellen Marktplatz artists.de

    Ausdrücklich beschreibt sich artists.de nicht als reine Präsentationsplattform für junge Kunst, sondern als Marktplatz. Frische Talente können hier ausprobieren, ob ihr gewähltes Genre, ihre Arbeitstechnik, ihre Visionen ein Publikum in der virtuellen Welt finden. Dieses besteht nicht allein aus Sammlern und Galeristen, sondern – wie bei einem Marktplatz üblich – auch aus Menschen auf der Suche nach etwas Einzigartigem für die Wohnung. Ein Unterschied zu reinen Verkaufsmärkten ist die Philosophie des künstlerischen Miteinanders. Artists.de fördert über die Registrierung der Mitglieder deren Kontakt untereinander. Maler und Fotografen können sich zudem in einer Vita kuratieren lassen. So entsteht bei den Besuchern der Kunstplattform ein Bezug zwischen Kunstwerk und Künstler, zum Teil mit spannenden Geschichten hinter der Entstehung, auf jeden Fall mit den wichtigsten Fakten zum Erschaffer der Bildwelten. Talente nutzen das Internet als wertvolle Ergänzung ihrer Verkaufsinteressen. Dafür bietet diese Kunstplattform zusätzlich den Kontakt zu Händlern, Labors, Speditionen oder Kunstverlagen an. Auch eine solche Vernetzung kann langfristig dazu beitragen, ein noch unentdecktes Talent über die Grenzen des eigenen Ateliers hinaus bekanntzumachen.

    Essener Globetrotter im Namen junger Kunst: get it Gallery

    Nicht ausschließlich zur Kunstpräsentation, sondern zusätzlich im Sinne neuer Trends zu Design und Lifstyle sind die Inhaber der get it Gallery in Essen international unterwegs. Der Trick, neue Talente gut zur Geltung zu bringen und so das Interesse von Besuchern zu wecken, ist simpel und effektiv: Ein bekanntes Künstlerensemble wie Guggisberg – Baldwin wird neben noch wenig ausgesprochenen Künstlernamen präsentiert. Obwohl virtuell aufgestellt, setzt die Online-Kunstplattform auf das klassische Storytelling zu Kunst und Künstlern. So finden sich hier Künstlerportraits, Entstehungsgeschichten um Bilder und Fotografien, Reiseberichte und andere unterhaltsame Fakten. Dies führt dazu, dass nicht ausschließlich Kunstsammler und Galeristen vorbeischauen, sondern auch viele Menschen mit Neugier auf etwas Besonderes. Ein weiterer, einzigartiger Service der Essener im Internet ist die Verbindung zum Persönlichen. Kunden, die sich ein Werk nicht nur virtuell, sondern in echt betrachten möchten, bekommen dies für eine Präsentation direkt nach Hause gebracht – Erklärung der Inhaber eingeschlossen.

    Dienstleister und Kunstplattform fineartprint.de

    Einzigartigkeit zeichnet diejenigen Bilder und Fotografien aus, die fineartprint.de im Internet präsentiert und für einen Verkauf weiterverarbeitet. Nicht jedes Bild muss dabei unbedingt als Wandschmuck dienen. Über die eigentliche Dienstleistung des Foliendrucks können Stillleben und Landschaftsdarstellungen, Skylines und abstrakte Kunst auf beliebige Wohnobjekte aufgebracht werden. Die Plattform selbst beschreibt die Druckqualität und – bei Wandbildern – die Rahmung selbst als Museumsqualität. Besucher der Kunstplattform sind Fotostudios und klassische Kunstgalerien, Privatsammler und Reisebüros. Die Künstler bei fineartprint.de finden hier die Möglichkeit, entsprechend ihres meist kleinen Budgets ihre Kunst vorzustellen und zugleich verkaufsfördernde Kontakte zu knüpfen. Der aktuelle Bestand von Bildern und fotografischer Kunst umfasst aktuell etwa eine Million Unikate von Künstlern aus verschiedenen Ländern, Genres und mit völlig unterschiedlichen Techniken. Entsprechend dem Trend, zur Kunst auch alltagstaugliche Objekte anzubieten, ergänzt ein Bereich Lifestyle die Kunstpräsentationen. Hierzu gehören Drucke für Handyhüllen, Shoppern, Kissen, Decken und vielem mehr.

    Fineart auf amerikanisch mit der Kunstplattform fineartamerica.com

    Größer, internationaler und insgesamt so aufgestellt wie fineartprint.de ist die Kunstplattform fineartamerica.com. Auch hier finden Künstler und Sammler über die Präsentation zueinander, erfahren Kunden Geschichten zu Kunst und Künstler. Auch hier zollen die Plattformbetreiber dem Wunsch von Besuchern nach Kunst fürs Leben Respekt und verarbeiten viele Unikate zu Accessoires für die eigenen vier Wände. Dies mag angesichts der künstlerischen Ziele von Neutalenten sehr klein scheinen. Es ist dennoch eine virtuelle Möglichkeit, sich über eine Kunstplattform mit dem eigenen Stil bei vielen Menschen einzuprägen. Genau genommen ist es durchaus möglich, dass ein Motiv in einer Wohnung über diesen Weg Nachfragen wegen der real erlebten Qualität erhält. Damit schließt sich über die Online-Verkaufsmöglichkeit der Kreis, der schon immer Kunst und Künstler zusammenbringt: Anfassen, Erleben und mehr Wollen können bei einer deutlich höheren Reichweite zu einem Karrieresprungbrett für frische Talente werden. So lange dies noch ein Traum bleibt, lässt sich auf diese Weise wenigstens bedingt Geld verdienen, und sei es für die nächsten Leinwände, Inspirationsreisen und Pinselsets.

    artoffer.com mit vielen Informationen zu klassischen Kunsthäusern und Projekten

    Eine wahre Fundgrube an Informationen bietet die Kunstplattform artoffer.com für Künstler und Kunden. Gründer der Kunstplattform Ernst Helbling betrachtet diese virtuelle Aufstellung als wertvolle Fördermöglichkeit für junge Kunsttalente. In Zusammenarbeit mit cornercard und dessen Direktor Allessandro Seralvo versteht sich diese Partnerschaft als moderne Form von Kunstengagement. Es werden die wichtigsten Kunsthäuser in der Schweiz präsentiert und für registrierte Mitglieder alle künftigen Vernissagen, Gesprächsrunden unter und mit Künstlern sowie Kunstführungen aufgelistet. Damit besteht die Chance, hinter den Kulissen des Internets real mit neuen Menschen der Kunstszene in Kontakt zu kommen. Artoffer.com ist weniger eine Verkaufsplattform als vielmehr ein Onlinetipp für gebündelte Information über und für Künstler, Talentsucher und Kunstinteressenten. Natürlich steckt auch hinter dieser Plattform der gleiche Gedanke wie hinter den anderen Adressen im Internet. Kunst kann sich nun bei einer deutlich größeren, nahezu grenzenlosen Reichweite ihr Publikum suchen, sich ausdrücken und bestenfalls den Nerv der Zeit und den Geschmack von Kunstsammlern treffen.

    Fazit

    Kunstplattformen verfolgen ein teilweise unterschiedliches Konzept ihrer Onlinepräsentation. Viele davon zielen auf Verkauf ab und verarbeiten einige Werke dafür zu Lifestyle-Produkten, die sich jedermann in die Wohnung holen kann. Andere setzen wie ein Onlinemuseum auf den Präsentationsfaktor, und der Verkauf ist eher ein gern gesehenes Extra. Im Fokus dieser zweitgenannten Kunstplattformen stehen eher Geschichten um Werke und Künstler und eine ansprechende Darbietung der verschiedenen Ausdrucksformen. Speziell für die Schweiz haben sich inzwischen auch Kunstförderer ergänzend zu einer Kunstplattform zusammengeschlossen. Die Chance von Kunstplattformen ist eine durchaus internationale Präsentation und somit bestenfalls die Chance, als Talent entdeckt zu werden.

    Hochschule für Gestaltung und Kunst HGKZ heißt jetzt ZHDK – Zürcher Hochschule der Künste

    Die Hochschule für Gestaltung und Kunst in Zürich – kurz HGKZ – ist die grösste Kunsthochschule der Schweiz. Die renommierte Hochschule wird nun einen neuen Namen tragen: Züricher Hochschule der Künste – kurz ZHDK – und ist mit rund 2.800 Studierenden und 650 Dozentinnen und Dozenten im Toni-Areal im Westen Zürichs ansässig.

    Kunsthochschulen in der Schweiz – Studiengänge Kunst und Design

    Die Schweiz bietet eine große Vielfalt an Kunsthochschulen sowie an Fachschulen und Fachhochschulen, die vielfältige Studiengänge aus den Bereichen Kunst und Design anbieten. Hierbei besitzt fast jede Schule ein klares individuelles Profil sowie ein eigenes Studienkonzept. Darüber hinaus gibt es gerade im Masters- und Fortbildungsbereich zahlreiche Studiengänge, die nur an wenigen oder gar nur an einer einzigen Hochschule angeboten werden. Es lohnt sich für Studieninteressierte deshalb auf jeden Fall, sich vor der Entscheidung für eine bestimmte Hochschule eingehend zu informieren.

    Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK)

    Die Zürcher Hochschule der Künste gehört zur Zürcher Fachhochschule (ZFH) und ist mit rund 2800 Studierenden die größte Kunsthochschule der Schweiz und eine der führenden Kunsthochschulen Europas. Das vielfältige Studienprogramm umfasst die Bereiche Design, Film, Kunst, Medien, Musik, Tanz, Theater, Vermittlung der Künste und Transdisziplinarität.

    Die ZHdK der Zürcher Fachhochschule (ZFH) bietet im Bereich Design die Bachelor-Studiengänge Cast/Audiovisuelle Medien, Game Design, Industrial Design, Interaction Design, Scientific Visualization, Style & Design sowie Visuelle Kommunikation. Hinzu kommen die Bachelor-Studiengänge Film, Kunst & Medien sowie die Studiengänge Bilderisches Gestalten an Maturitässchulen sowie Ästhetische Bildung und Soziokultur im Bereich Kunsterziehung.

    Als Masterstudiengänge bietet die Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) im Bereich Design die Studiengänge Ereignis, Interaktion, Kommunikation., Produkt und Trends an. Im Bereich Film gibt es die Master-Studiengänge Drehbuch, Regie Spielfilm, Realisation Dokumentarfilm, Creative Producing, Kamera und Film Editing. Hinzu kommen die kunstpädagogischen Studiengänge Curatorial Studies, Kunstpädagogik und Kulturpublizistik sowie Master in den Fächern Fine Arts und Transdisziplinarität.

    Die Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) der Zürcher Fachhochschule (ZFH) stellt ebenfalls umfassende Angebote in den Bereichen Vorbildung, Weiterbildung und Doktorat bereit. Hierzu zählt im Bereich Gestaltung und Kunst ein gestalterisches Propädeutikum. Die Weiterbildungsangebote bestehen in 3-Tages-Kursen (Bausteine), Certificate of Advanced Studies (CAS), Diploma of Advanced Studies (DAS) oder Master of Advanced Studies (MAS). Alle diese Angebote sind berufsbegleitend konzipiert und selbst über die verschiedenen Departemente hinweg individuell kombinierbar.

    Bachelor- und Master-Ausbildungen

    Nach der Fusion der Hochschule für Gestaltung und Kunst (HGKZ) und der Hochschule für Musik und Theater (HMT) Züricher Hochschule der Künste besteht diese nun aus fünf Departements, in denen jeweils Bachelor- und Masterstudiengänge angeboten werden. Die seit über 130 Jahren existierende Hochschule bietet in diesen Departements über 30 Bachelor- und Masterstudiengänge an. Diese kommen aus den Themenbereichen Design, Kunst, Musik, Theater, Film, Vermittlung, Tanz und Transdisziplinarität.

    Der Bachelor-Studiengang an der ZHDK dauert drei Jahre und endet mit dem Abschluss zum Bachelor of Art (BA). Masterstudiengänge mit Abschluss Master of Arts (MA) in Vollzeit können Sie innerhalb von drei bis vier Semestern absolvieren. Neben Bachelor- und Masterstudiengängen bietet die Hochschule für Gestaltung und Kunst Ihnen eine Reihe an Weiterbildungsmöglichkeiten zum Beispiel mit den Abschlüssen zum Master of Advanced Studies (MAS), Diploma of Advanced Studies (DAS) und Certificate of Advanced Studies (CAS). Zudem werden Vorbildungskurse aus den Bereichen Musik und Theater angeboten.

    Zulassungsvoraussetzungen zum Studium

    Die größte Kunsthochschule Europas im Herzen der Schweiz ist trotz der eigentlich international ausgerichteten Studiengänge regional verankert und beteiligt sich im Bereich der Forschenden Künste. Auf nationaler Ebene setzt sich die Hochschule regelmäßig für ein Promotionsrecht für Kunsthochschulen ein. Die Anzahl der jährlich zu vergebenden Studienplätze an der Zürcher Hochschule der Künste ist beschränkt und daher erfolgt die Zulassung zum Studium in einem mehrstufigen Verfahren. Je nach Studiengang müssen Sie verschiedene Zulassungsvoraussetzungen erfüllen, um ein Studium beginnen zu können.

    Forschungshochburg der Künste

    Neben der Lehre steht bei der grössten Kunsthochschule der Schweiz auch die Forschung in Künsten und Design im Fokus und erfüllt damit auch den öffentlichen Forschungsauftrag. Dieser wiederum bringt Forschungsgelder und Drittmittel des Landes und der Europäischen Union ein. Dennoch gibt es Forschungsschwerpunkte, die die Hochschule auch aus eigenen Mitteln finanziert. Geforscht wird an der Kunsthochschule in allen fünf Departements. Innerhalb dieser entstandene Institute beschäftigen sich mit der Forschung vor allem durch Projekte und Programme. Einige davon richten sich auch an ehemalige Studierende oder an andere Branchen außerhalb der Kunst. Aktuelle Forschungsprojekte der Hochschule für Gestaltung und Künste kommen zum Beispiel aus der Erforschung von Filmwissen und Filmerfahrung, der Designforschung oder der Erforschung des Zusammenhangs von Künsten und Bildung.

    Hochschule in aller Munde

    Die Hochschule für Gestaltung und Künste kann auf beträchtliche Erfolge abseits der Hochschule zurück blicken. So wurde die Hochschule beispielsweise 2016 mit Europas Medienpreis für Integration ausgezeichnet. Der Medienpreis zeichnet einmal pro Jahr Programmleistungen mit den Themen Integration und Migration in Hörfunk, Film und Internet aus. Zwei Studierende der Hochschule wurden mit Ihren Filmbeiträgen von der Jury ausgezeichnet. Beide Filme beschäftigten sich mit der Integration kulturell und gesellschaftlich völlig unterschiedlicher Gruppierungen. Auch im Bereich Musik wurden jüngst Studierende der Hochschule mit den Preisen der Rising Stars Berlin ausgezeichnet. Weitere Masterarbeiten, Kompositionen und Filme werden regelmäßig bepreist.

    Hochschule der Künste Bern (HKB) in Bern

    Die Hochschule der Künste (HKB) in Bern ist die erste transdisziplinäre Kunsthochschule der Schweiz und bietet vielfältige Studienangebote in den Fachbereichen Gestaltung und Kunst, Konservierung und Restaurierung sowie Musik, Theater/Oper und Literatur. Hierbei verbindet sie die Orientierung an den neuesten künstlerischen und wissenschaftlichen Entwicklungen mit einer familiären Atmosphäre und ihrer Lage in den künstlerisch äußerst anregenden Kulturstädten Bern und Biel. Bei rund 1100 Studierenden und rund 200 Dozierenden kommt an der Hochschule der Künste Bern (HKB) in Bern fast auf jeden fünften Studenten ein Dozent.

    Ein Bachelor-Studium schliesst mit dem international anerkannten Titel Bachelor of Arts ab. Zur Zulassung müssen alle Kandidaten ein Eignungsverfahren in der gewählten Studienrichtung erfolgreich bestehen. Die Hochschule der Künste Bern (HKB) in Bern bietet die im Bereich Gestaltung und Kunst die Bachelor-Studiengänge Fine Arts, Vermittlung in Kunst und Design und Visuelle Kommunikation an. Hinzu gibt es an der Hochschule der Künste in Bern ebenfalls ein Bachelor-Angebot im Bereich Konservierung.

    Ein Master-Studium schliesst mit dem international anerkannten Titel Master of Arts ab. Es setzt ein Bachelor-Studium und den Nachweis der Eignung voraus. Im Bereich Gestaltung und Kunst werden an der HKB die Studiengänge Art Education und Communication Design angeboten. Diese werden ergänzt durch eine Vielzahl von Master-Angeboten aus dem Bereich Konservierung-Restaurierung: Conservation-Restauration, Painting and Sculptures, Architecture, Furnishing and Furniture, Books, Graphiscs and Photographic Objects sowie Modern Materials and Media.

    Darüber hinaus ist es ebenfalls möglich, an der HKB im Rahmen des Programms Graduate School of the Arts (GSA) eine Dissertation im künstlerischen Bereich zu machen. Außerdem bietet die HKB ein umfassendes und oftmals interdisziplinär ausgerichtetes Weiterbildungsangebot an. Die entsprechenden Studiengänge schliessen mit einem Certificate of Advanced Studies (CAS), einem Diploma of Advanced Studies (DAS) oder einem eidgenössisch anerkannten Master of Advanced Studies (MAS) ab.

    Haute école d’art et design de Genève (HEAD) in Genf

    Die Haute école d’art et design de Genève (HEAD) in Genf ist 2006 aus dem Zusammenschluss der beiden bereits über zweihundert Jahre alten Kunstschulen Ecole supérieure des beaux-arts und der Haute école d’arts appliqués hervorgegangen. HEAD ist urban und international und bietet zahlreiche künstlerische Bachelor- und Master-Studiengänge an. Hier studieren 700 Studenten aus über 40 verschiedenen Ländern. HEAD entwickelt sich konstant weiter und zählt schon heute zu einer der führenden europäischen Schulen für Kunst und Design.

    HEAD bietet die Bachelor-Studiengänge Bachelor’s Fine Arts, Cinema, Interior Architecture, Visual Communication, Fashion and Accessory Design und die Master-Studiengänge Fine Arts, Cinema, Fashion and Accessory Design, Spaces and Communication and Media Design an. Darüber hinaus bietet die Haute école d’art et design de Genève (HEAD) in Genf von eingeladenen internationalen Designern, Künstlern und Filmemachern geleitete Workshops an.

    Ecole cantonale d’art de Lausanne (ECAL) in Lausanne

    Die Ecole cantonale d’art de Lausanne (ECAL) in Lausanne wird regelmäßig zu den 10 besten Kunsthochschulen auf der gesamten Welt gezählt. Die von Alexis Georgacopoulos geleitete ECAL bietet aktuell sechs Bachelor-Studiengänge (Fine Arts, Cinema, Graphic Design, Industrial Design, Media & Interaction Design, Photography), fünf Master-Studiengänge (Fine Arts, Film, Photography, Product Design, Type Design) sowie zei Master of Advanced Studies (MAS) in den Fächern Design for Luxury & Craftsmanship und Design Research for Digital Innovation (zusammen mit dem EPFL+ECAL Lab) an. Darüber hinaus bietet die ECAL in Lausanne einen einjährigen Grundkurs als Vorbereitung für die verschiedenen Bachelor-Studiengänge an.

    Die Ecole cantonale d’art de Lausanne (ECAL) in Lausanne arbeitet mit Kunsthochschulen auf der ganzen Welt zusammen sowie mit führenden Fimen wie Alessi, BMW Group, Camper, Cassina, Centre Pompidou Paris, Galeries Lafayette, Hatje Cantz, Hamilton, Hermès, Nestlé, Nespresso, Rémy Martin, SIGG, Swiss International Air Lines, Swissnex, Vitra und Wallpaper*. Aufgrund dieses umfangreichen Netzwerks und aufgrund der Tatsache, dass dies hiesigen Studenten ein Portfolio nach den höchsten Standards erstellen, können die Graduenten nach dem Abschluss ihres Studiums mit Leichtigkeit eine Arbeit in einer angesehenen Firma finden oder ihr eigens Studio aufmachen.

    Schule für Gestaltung Wallis (ECAV) in Siders

    Die Schule für Gestaltung Wallis (ECAV) in Siders (Französisch: Ecole cantonale d’art du Valais (ECAV) in Siders) nimmt innderhalb der Schweizer Kunstschulen eine Sonderstellung ein, da hier sowohl künstlerische Bachelor- und Master-Studiengänge als auch künstlerische Berufsausbildungen und Vorbereitungskurse für die Aufnahme an einer regulären Kunsthochschule angeboten werden. So bietet die Ecole cantonale d’art du Valais (ECAV) in Siders eine vierjährige Berufsausbildung Grafiker-GBM an, die mit einem Doppeldiplom abschließt: dem eidgenössischen Fähigkeitszeugnis für Grafiker und der gestalterischen Berufsmaturität. Als Studien vorbereitende Kurse bietet die ECAV die gestalterische Berufsmatura Post-EFZ sowie ein Propädeutikum an.

    Die gestalterische Berufsmatura Post-EFZ ist eine einjährige theoretische und schulische Vollzeitausbildung für Inhaber eines eidgenössischen Fähigkeitszeugnisses, die sich mit ihrem Maturadiplom bei einer höheren Fachschule oder Hochschule für Gestaltung und Kunst bewerben möchten. Dahingegen ist das Propädeutikum an der Ecole cantonale d’art du Valais (ECAV) in Siders ein Ausbildungsjahr zur Einführung in die Grundlagen der Kunst, welches zur Vorbereitung auf die Aufnahme in eine Kunstfachhochschule dient.

    Der Bachelor-Studiengang an der Schule für Gestaltung Wallis (ECAV) in Siders richtet sich an künstlerisch engagierte Bewerber, die sich ebenfalls für politische und soziokulturelle Fragen interessieren. Das erklärte Ziel besteht darin, dass die Lehrkörper im Dialog mit den Studierenden neue und originelle Wege der Kreation beschreiten. Darüber hinaus erzeugt die exzentrische Lage der Schule im Verbund mit der bewusst klein gehaltenen Studierendenzahl laborähnliche Forschungsbedingungen, die eine wichtige Voraussetzung für ein konzentriertes kreatives Schaffen darstellen.

    Der Studiengang Bildende Kunst der ECAV erhielt 2003 die Anerkennung als Kunsthochschule und wird seit 2006 als Bachelor-Studiengang geführt. Es schliesst ab mit einem Bachelor of Arts HES-SO ab. Die ECAV erhält regelmäßig Besuch von internationalen Gastdozenten und nimmt teil an diversen Austauschprogrammen in Europa (England, Deutschland, Spanien, Frankreich und Belgien), Afrika (Sambia, Südafrika, Nigeria) sowie Amerika (Brasilien, USA).

    Bei dem MAPS – Arts in Public Spheres handelt es sich um eine Masterausbildung der HES-SO für Bildende Kunst. Diese richtet sich an Künstler und Vertreter aus der Kunstszene, welche Fragestellungen in Bezug auf das Verhältnis des Künstlers zum öffentlichen Raum inklusive all seiner sozialen, politischen und kulturellen Aspekte behandeln möchten. Das Ziel ist es anhand von Theorie und Praxis Bedeutung und Einfluss des Kontextes auf das künstlerische Schaffen zu verstehen.

    Die Master-Ausbildung MAPS bietet am Standort Siders, Alpenstadt mit seiner industriellen Vergangenheit, die idealen Voraussetzungen für ein künstlerisches Schaffen und Forschen. Siders ist zudem geprägt durch eine starke Präsenz der Natur und durch die exzentrierte Lage und eignet sich besonders für eine Vertiefung von Themen wie Landschaftskunst, künstlerische Interventionen im öffentlichen Raum sowie die Dialektik zwischen Peripherie und Zentren – exzentrischen Kontexten und urbanen Realitäten.

    Hochschule Luzern – Design & Kunst (HGK Luzern)

    Die zur Hochschule Luzern (HSLU) gehörende Hochschule Luzern – Design & Kunst (HGK Luzern) stellt mit ihrer bald 140-jährigen Tradition die älteste Kunst- und Designschule der deutschen Schweiz dar. Sie bietet ein vielschichtiges Terrain, in welchem sich die Studierenden praxisbezogene Kompetenzen und ein qualifiziertes Portfolio für einen erfolgreichen Einstieg in die Kunstwelt und die Kreativwirtschaft erarbeiten können.

    Die Hochschule Luzern – Design & Kunst der Hochschule Luzern (HSLU) bietet schweizweit einzigartige künstlerische Bachelor-Studiengänge an. Im Detail handelt es sich bei diesen um die Studiengänge Kunst & Vermittlung, Camera Arts, Digital Ideation, Graphic Design, Illustration Fiction & Nonfiction, Animation, Video, Objektdesign, Textildesign, XS Schmuck, International Design Management und Materialdesign.

    Hierbei widmet sich der Bachelor-Studiengang Camera Arts der Erprobung fotografisch-visueller und transmedialer Strategien. Es geht um die Entwicklung von originellen Ansätzen, visueller Intelligenz sowie kritischen künstlerischen und gestalterischen Positionen zu wichtigen gesellschaftlichen Fragestellungen. Futuristisch mutete auch der Studiengang Digital Ideation an. Dieser stellt eine Verbindung der beiden Disziplinen Informatik und Design dar. Die Studierenden lernen neue Ideen zu finden, zu entwickeln und umzusetzen. Zudem werden in interdisziplinärer Projektarbeit die benötigten technischen, gestalterischen und kommunikativen Fähigkeiten entwickelt.

    Schweizweit einmalig ist der an der HGK Luzern angebotene Bachelor in Illustration: Bei diesem verbinde sich die Leidenschaft fürs Zeichnen und Gestalten und der Freude am Erstellen von Illustrationen und Bildergeschichten mit dem Anspruch er permanenten Weiterentwicklung. Ebenfalls einmalig in der Schweiz ist der Bachelor-Studiengang Animation. Bei diesem werden Zeichnungen, Malerei, Gegenstände, Knetgummi, Puppen oder Computerdaten zum Leben erweckt. Auf diese wird jede denkbare Idee und Fantasie realisierbar. Animation versetzt an Orte, wo wir niemals zuvor waren.

    Weit nach vorne blickt auch die ganz neu an der HGK Luzern angebotene Vertiefung XS Schmuck. Bei dieser geht es um die Gestaltung körperbezogener Objekte, die sich auf zugleich kritische wie innovativ-spielerische Weise mit ihrer Umwelt auseinandersetzen. Der Körper wird verstanden als ein Ort des Ausdrucks und der persönlichen Erfahrung. In diesem Zusammenhang werden Schmuck, Prothesen und tragbare Technologien zu identitätsstiftenden und kommunikativen Mitteln.

    Darüber hinaus bietet die Hochschule Luzern – Design & Kunst (HGK Luzern) der Hochschule Luzern (HSLU) die drei Master-Studiengänge in den Breichen Design, Film und Fine Arts an. Die umfangreichen Studienangebote werden ergänzt durch einen gestalterischen Vorkurs sowie durch verschiedene Studien übergreifende Module. Insgesamte zeigt sich, dass die atehrwürdige HGK Luzern nicht nur in der Gegenwart angekommen ist, sondern darüber hinaus auch schon sehr klar in die Zukunft blickt.

    Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) in Basel

    Die künstlerischen Studiengänge der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) in Basel finden an der einstigen Hochschule für Gestaltung und Kunst (HGK) in Basel statt, die seit 2006 zur FHNW gehört. Die einstige Hochschule für Gestaltung und Kunst (HGK) in Basel bietet sieben künstlerische Bachelor- und vier Master-Studiengänge an.

    Die künstlerischen Bachelor-Studiengänge an der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) in Basel schließen mit dem international anerkannten Titel Bachelor of Arts ab. Sie umfassen die Disziplinen Kunst, Industriedesign, Innenarchitektur und Szenografie, Lehrberufe für Gestaltung und Kunst, Modedesign, Visuelle Kommunikation sowie HyperWerk. Bei Letzterem handelt es sich um ein Institut für Postindustrial Design, welches eine große High-Tech-Werkstatt im französischen Mulhouse besitzt.

    Die Master-Studiengänge an der einstigen Hochschule für Gestaltung und Kunst (HGK) in Basel schließen mit dem international anerkannten Titel Master of Arts in der gewählten Disziplin ab. Angeboten werden Master-Studiengänge in den Fächern Design/Masterstudio Design, Visuelle Kommunikation und Bildforschung, Fine Arts sowie Vermittlung von Kunst und Design, Lehrdiplom für Maturitätsschulen.

    Abgerundet wird das umfangreiche Lehrangebot durch die beiden als Master of Advanced Studies (MAS) akkreditierten Weiterbildungsangebote MAS Graphic Design I und Graphic Design II des Instituts für Visuelle Kommunikation. Zudem öffnet sich die Hochschule für Gestaltung und Kunst in Basel mit ihren Summer Workshops internationalen Studierenden, Lehrenden und erfahrenen Berufsleuten.

    Berner Fachhochschule (BFH)

    Die Berner Fachhochschule (BFH) ist eine anwendungsorientierte Hochschule. Sie bietet im Bereich Design und Kunst die Bachelor-Studiengänge Fine Arts, Vermittlung in Kunst und Design sowie Visuelle Kommunikation an. Außerdem können an der Berner Fachhochschule (BFH) die künstlerischen Master-Studiengänge Art Education, Communication Design und Contemporary Arts Practise absolviert werden.

    Haute Ecole Spécialisée de Suisse occidentale (HES-SO)

    Die Haute Ecole Spécialisée de Suisse occidentale (HES-SO) – oder auf Deutsch die Fachhochschule Westschweiz – wurde 1998 gegründet und stellt einen Verbund aus 28 in der Westschweiz liegenden Schulen dar. Mit über 20.000 Studierende ist die HES-SO die größte Fachhochschule des Landes.

    Die Haute Ecole Spécialisée de Suisse occidentale (HES-SO) bietet die künstlerischen Bachelor-Studiengänge Bildende Kunst, Konservierung, Visuelle Kommunikation, Innenarchitektur sowie Produkt- und Industriedesign an. Zudem gibt es die künstlerischen Master-Studiengänge Bildende Kunst, Design, Integrated Innovation for Product and Businessdevepolment – Innokick, Conservation-restauration und Film.

    Im Weiterbildungsbereich offeriert die HES-SO einen Master of Advanced Studies (MAS) in den Fächern, Design for Luxorx and Craftmanship und Design Research for Digital Innovation. Hinzu kommen ein Diploma in Advanced Studies (DAS) in REALisation – Céramique et Polymères sowie eine Certicicate in Advanced Studies (CAS) in Civic City – Civic Design und Kick Off- Entrepreneurship and Self marketing for young designers.

    Scuola universitaria professionale della Svizzera italiana (SUPSI)

    Das Dipartimento di arte applicata; Conservatorio della Svizzera Italiana in Lugano gehört bereit seit 1985 zur Scuola universitaria professionale della Svizzera italiana (SUPSI) – der Fachhochschule der italienischen Schweiz. Die SUPSI in Lugano ist kulturell an der vordersten Front tätig und beschäftigt sich intensiv mit aktuellen sozio-ökonomischen, technologischen, umwelttechnischen und kulturellen Entwicklungen. Hierbei wird dem Aspekt der Nachhaltigkeit eine besonders hohe Bedeutung beigemessen.

    Im Design-Bereich des Dipartimento di arte applicata; Conservatorio della Svizzera Italiana in Lugano gibt es drei Bachelor-Studiengänge (Architettura d’interni, Comunicazione visiva und Conservazione) sowie den Master-Studiengang Conservazione e restauro an. Das Studienangebot des Dipartimento di arte applicata; Conservatorio della Svizzera Italiana in Lugano der Scuola universitaria professionale della Svizzera italiana (SUPSI) wird abgerundet durch die Fashion & Luxury Summer School.