Online Kunstgalerien – virtuell, unabhängig und zeitnah


    Allgemein 300x250
    Die virtuelle Welt hat sich für die Kunst geöffnet und Online Kunstgalerien werden beliebter. Vor einem Jahrzehnt waren Online Kunstgalerien eine Vision der Zukunft. Heute bietet die virtuelle Welt einen Zugang zu Galerien und neben namhaften Künstlern zeigen junge und aufstrebende Talente ihre Werke im Internet. Die Kunst geht online und eröffnet neue Zugänge zur Kunst. Mittlerweile können Sie bequem vom heimischem Computer oder mobil vom Smartphone einen Überblick über zahlreiche Werke erhalten. Online Kunstgalerien beweisen, dass Kunst nicht teuer sein muss. Durch den virtuellen Zugang steigen die Online Kunstverkäufe und begeistern auch junge Kunstambitionierte. Diese Entwicklung sollte nicht verpasst werden, denn auch in der Kunst hat ein Umdenken stattgefunden, das neue Sammler und Kunstkäufer generiert.

    Online Kunstgalerie gewinnt an Bedeutung

    Der Kunstmarkt hat sich auf die virtuelle Welt ausgeweitet und es muss nicht mehr der Besuch einer Messe oder Galerie sein, um Kunstwerke zu betrachten sowie zu kaufen. Das virtuelle und moderne Pendant zu der klassischen Galerie gewinnt zunehmend an Bedeutung. In der Zukunft ist es nicht mehr exotisch, im Internet nach Kunst zu suchen, sondern es ist vielmehr ein normaler Weg. Kunstinteressierten sowie Sammlern bietet sich ein neuer Zugang. Junge Menschen erhalten einen offenen Weg zu Künstlern und entdecken die Leidenschaft für Kunst. Durch den unkomplizierten, schnellen und flexiblen Zugang entsteht ein neuer Vertriebsweg, der herkömmliche Kunstmessen und Galerien unterstützt. Moderne Kunststile, Gattungen und thematische Schwerpunkte können im Internet einfach erkundet werden. Gleichgültig, ob Sie nach Grafik, Fotografie, Bildhauerei oder Bildern von Künstlern suchen und diese erwerben möchten. Die virtuellen Kunstgalerien sind häufig der erste Anlaufpunkt bei der Suche. Dadurch wird es einfacher, sich zu informieren, die eigene Kunstsammlung aufzubauen oder zu erweitern. Aus Betrachtern werden Käufer und Sammler.

    Zeitgemäss, trendy und jung

    Besonders junge Menschen sind internetaffin und die Online-Welt ist ein normaler Bestandteil des Alltags. Nicht nur die junge Generation surft heute mit Selbstverständlichkeit. Auch ältere Generationen geniessen den Komfort der schnellen Information und der Verfügbarkeit. Man informiert sich heute vorzugsweise online über anstehende Events und Kunstausstellungen. Junge Kunstinteressierte werden in besonderer Weise angesprochen, sich mit Kunst auseinanderzusetzen und diese zu sammeln. Der Kunstmarkt agiert zeitgemäß. Online Kunstgalerien bedienen die neuen Anforderungen und stellen ein Medium der Vermittlung dar.

    Kunst als Bildungsauftrag

    Online Kunstgalerien sind mehr als Plattformen, auf denen Kunst betrachtet oder erworben werden kann. Gerade das jüngere kunstinteressierte Publikum entschließt sich, Kunst zu kaufen und Geld in künstlerische Werke zu investieren. Die virtuelle Welt kann den Besuch in einer Galerie oder einem Museum nicht ersetzen, aber sie öffnet einen neuen Horizont. Dadurch übernimmt die Online Kunstgalerie einen Bildungsauftrag, der Kunst näher bringt und für neue Begeisterung sorgt. Natürlich hat die Online Kunstgalerie ihre Grenzen und passionierte Kunstsammler werden immer wieder den Weg in eine Galerie oder Ausstellung suchen. Materialien wollen wahrgenommen, Originale betrachtet und Strukturen erkannt werden. Das visuelle und haptische Erlebnis ist nur mit dem Original möglich. Aber die Online Kunstgalerie kann die Tür zur Kunst öffnen, die sonst verschlossen bliebe. Junge Menschen surfen nach Kunst, erhalten zeitnah das, was Ihnen gefällt und zudem zahlreiche Informationen. Ist die Lust auf Kunst geweckt, entsteht nicht selten eine Sammelleidenschaft, die sich durch das ganze Leben zieht. Wo früher eine natürliche Hemmschwelle war, weil Besuche in Galerien und Museen seitens der Eltern oder der Schule vorgeschrieben wurden, steht heute eine freiwillige Lust, Kunst zu betrachten.

    Klassische Kunsthändler und Galeristen haben auf das Internet als Verkaufsplattform verzichtet, weil die der Meinung waren, dass das Original durch nichts zu ersetzen sei.

    Vom Kunstdruck zum Original

    Früher gab es online häufig lediglich Kunstdrucke. Menschen, die an Originalen interessiert waren, wurden online nicht fündig. Das hat sich geändert. Immer mehr Originale in Form von Aquarellen, Zeichnungen und Gemälden werden in Online Kunstgalerien angeboten und stoßen auf eine begeisterte Käuferschicht.

    Neue Wege für Kunstliebhaber

    Online Kunstgalerien haben mehr als Kunstdrucke im Angebot. Für junge und angehende Sammler bieten sich interessante Varianten. Art-Paper, Metallplatten und handsignierte Kunstdrucke, mit denen junge Künstler ihre Kunst erschwinglich werden lassen, sind eine interessante Möglichkeit für beide Seiten. Käufer können ein Original erwerben und Künstler erschliessen eine neue Zielgruppe. Besonders junge Menschen müssen nicht mehr aus finanziellen Gründen auf Kunst verzichten. Zudem ist es im künstlerischen Bereich immer möglich, dass der vermeintlich günstige und unbekannte Künstler zu einem Klassiker wird, der die Sammlung bereichert.

    Zeitnahes Erlebnis

    Kunst fesselt und das Internet bietet die Plattform, schnell und unabhängig das zu betrachten, was gewünscht ist. Die Online Kunstgalerie ist nicht an Öffnungszeiten gebunden und bietet Ihnen von überall und zu jeder Zeit den Zugang zu Kunst sowie spezifischen Informationen. Kunst wird durch Online Kunstgalerien jedermann zugänglich und mittlerweile ist ein junger Kunstliebhaber kein Sonderling mehr. Besonders junge Menschen, die sich für Kunst interessieren, finden einen einfachen Einstieg. Online Kunstgalerien sind innovative Galerien, die sich dem modernen Kunstmarkt anpassen. Kunsteditionen in digitaler Form sind leicht zugänglich. In aller Ruhe kann in einer Online Kunstgalerie alles betrachtet werden und aktuelle Ausstellungen von etablierten Künstlern sind ebenso verfügbar wie aufstrebende neue Talente. Vorteilhaft ist die Möglichkeit, in Online Kunstgalerien die gewünschte Preisspanne zu bestimmen und gezielt auf die Suche zu gehen.

    Wertvolle Synergien

    Klassischer Kunsthandel und Online Kunstgalerien sind keine Gegensätze, sondern bilden Synergien, die die Welt der Kunst reicher machen. Nicht jeder, der sich für Kunst interessiert, geht gerne in eine Ausstellung oder verweilt in einer Galerie. Wo früher der Zugang zur Kunst nur über die klassischen Kunsthändler möglich war, stehen heute Online Kunstgalerien. Beide Wege führen zur Kunst und unterstützen sich gegenseitig. Junge Menschen finden den Weg in eine Galerie, weil sie im Vorfeld online unterwegs waren. Online Kunstgalerien bieten die Möglichkeit, nach Themen und Genres zu stöbern. Nebenbei bietet sich über die zeitgenössische Kunst die Möglichkeit, Informationen über Klassiker und neue Künstler zu erhalten. Der Einblick in die Welt der Kunst ist unvergleichbar und die Scheu vor der etablierten Galerie wird überwunden. Online Kunstgalerien bieten Editionen, die von Künstlern in limitierter Auflage erstellt werden. Das führt dazu, dass auch namhafte Künstler Werke zu einem günstigeren Kurs anbieten. Dadurch wird Kunst keineswegs zur Massenware. Die handsignierten Drucke werden mit Echtheitszertifikat verkauft. Neben einer breiten Auswahl an Editionen bietet die Online Kunstgalerie auch Originale in ansprechendem Design. Weiter steht Kunden oft ein Online-Magazin zur Verfügung, in denen Sammler sowie Kuratoren Tipps und weiterführende Informationen bieten. „Art goes public“ und erobert die virtuelle Welt. Online Kunstgalerien sind das Medium, das Werke zugänglich macht und Interesse sowie Leidenschaft weckt.

    Kunstplattformen im Internet: Galerien im Netz

    Die neue Kunstpräsentation online: Virtuelle Galerien als Plattform für neue Künstler

    Die klassische Vorgehensweise zur Präsentation junger Kunst ist die Ausstellung, vielleicht in einer Galerie, viel häufiger aber nur zu bestimmten Festen oder an Plätzen, an denen dies erlaubt ist. Beide Versionen kosten zunächst viel Geld, bevor der Künstler – und dies nur eventuell – als Talent entdeckt und gefördert wird. Im virtuellen Zeitalter versuchen Kunstplattformen, die überregionale Chance der Kunstpräsentation zu nutzen. Es ist weiterhin unmöglich, einen bestimmten Trend für den Kunstmarkt vorauszusehen. Aber Galerien im Netz bieten aufstrebenden Newcomern zumindest die Möglichkeit, über die Grenzen des eigenen Schaffenskreises hinaus wahrgenommen zu werden.

    Kleinverdienst mit Kunstplattformen und ungewöhnlichen Geschäftsideen

    Gerade junge Künstler erfüllen sich mit ihrer Präsentation im Internet einen lang ersehnten Traum, nämlich über die Grenzen der Region hinaus wahrgenommen zu werden. Kunst ist stets ein experimenteller Prozess, ein Suchen und Gefunden werden. Mit Galerien im Netz lässt sich diese Sehnsucht schnell und aufschlussreich erfüllen. Denn wer mit seiner Präsentation im Kleinen ein breites Publikum anspricht, hat virtuell die Möglichkeit für neue Kontakte, möglicherweise zu einem finanzkräftigen Galeristen. Ein Name, den schon jeder kennt, ist für eine Kunstplattform wie Mailetti ebenso interessant wie ein neuer Maler mit frischen Ideen. Wesentlich für die Onlinepräsentation sind das Format der Bilder und die Bereitschaft, zu einem von der Online-Galerie festgelegten Preis zu verkaufen. Auch gibt es hier Vorschriften für das größtmögliche Format und die Versandfähigkeit der jungen Kunstwerke. Kommerz oder talentierte Kunstfertigkeit? Die Internetchance für eine einzigartige Präsentation macht hierbei den Unterschied zwischen einer langfristigen Künstlerkarriere und einem kurzfristigen Start-Up.

    Umfangreich und von großer Reichweite:
    Der Schweizer Online-Kunstmarkt swissart

    Maler und Bildhauer, Autoren und Grafiker, Fotografen und Architekten, selbst Kursanbieter für kreativ interessierte Menschen finden bei Swissart eine Kunstplattform, die mit geringen Monatsgebühren eine überregionale, sogar internationale Präsentation der verschiedenen Kunstwerke vieler Genres ermöglicht. Wer sich hier einen Namen machen möchte, der erreicht mit Experimenten oder seiner bereits ausgeprägten Kunstvorliebe durchaus ein internationales Publikum über die Schweizer Grenzen hinaus. Falls dies nicht gelingt, funktioniert die Plattform wie ein Onlineshop. Dem Kunden gefällt, was er sieht und bestenfalls beschrieben bekommt und zahlt dafür einen angebotenen Kunstpreis. Für neue Talente können derartig kommerzielle Statistiken durchaus einen Anreiz geben, in der einmal eingeschlagenen Richtung fortzufahren oder neue Kunstmodelle auszuprobieren. Durchaus zu kulanten Angebotszeiten präsentiert die Kunstplattform jedes Kunstwerk als Unikat. Aber Künstler, gerade in der Selbstfindungsphase, sind nicht gerade mit Geduld gesegnet. Es wären also zeitlich straffere Alternativen förderlich für den gewünschten Erfolg.

    Anspruchsvoll und im Internet ergänzend präsent:
    Die Kunstplattform curart.de

    Wer in die Onlinegalerie von curart.de aufgenommen werden möchte, muss Kriterien wie für die klassische Kunstauswahl erfüllen:

    • Eine Ausbildung an einer Kunstakademie (am besten mit nachgewiesenem Abschluss)
    • Nachweisbare Anfrage durch renommierte Sammler
    • Von Experten erkennbares Talent

    Bei dieser Kunstplattform im Internet treffen sich regionales Jungtalent und überregionale Experten auf Augenhöhe. Wer die Kritiken mit guten „Noten“ übersteht, darf hier seine Werke einem breiten Publikum präsentieren. Als Vorzug von curart lässt sich vermerken, dass hier wirkliche Kunstkenner die Macht des Internets zum Vervielfachen der Bekanntheit ihrer Künstler nutzen. Denn regelmäßig werden Galeriezeiten durchgeführt, die auf klassische Weise wahre Kunst einem realen, wenn auch regional begrenzten Publikum vorführen. Selbst Internetskeptiker finden je nach virtueller Präsentationsqualität den Weg in die Ausstellungen zum Anfassen und realen Erleben. Insgesamt lässt sich zu curart sagen, dass hier gewiss Künstler für Künstler die virale Wirkung der überregionalen Werbung zugunsten neuer Talente nutzen.

    Junge und zeitgenössische Kunst auf dem virtuellen Marktplatz artists.de

    Ausdrücklich beschreibt sich artists.de nicht als reine Präsentationsplattform für junge Kunst, sondern als Marktplatz. Frische Talente können hier ausprobieren, ob ihr gewähltes Genre, ihre Arbeitstechnik, ihre Visionen ein Publikum in der virtuellen Welt finden. Dieses besteht nicht allein aus Sammlern und Galeristen, sondern – wie bei einem Marktplatz üblich – auch aus Menschen auf der Suche nach etwas Einzigartigem für die Wohnung. Ein Unterschied zu reinen Verkaufsmärkten ist die Philosophie des künstlerischen Miteinanders. Artists.de fördert über die Registrierung der Mitglieder deren Kontakt untereinander. Maler und Fotografen können sich zudem in einer Vita kuratieren lassen. So entsteht bei den Besuchern der Kunstplattform ein Bezug zwischen Kunstwerk und Künstler, zum Teil mit spannenden Geschichten hinter der Entstehung, auf jeden Fall mit den wichtigsten Fakten zum Erschaffer der Bildwelten. Talente nutzen das Internet als wertvolle Ergänzung ihrer Verkaufsinteressen. Dafür bietet diese Kunstplattform zusätzlich den Kontakt zu Händlern, Labors, Speditionen oder Kunstverlagen an. Auch eine solche Vernetzung kann langfristig dazu beitragen, ein noch unentdecktes Talent über die Grenzen des eigenen Ateliers hinaus bekanntzumachen.

    Essener Globetrotter im Namen junger Kunst: get it Gallery

    Nicht ausschließlich zur Kunstpräsentation, sondern zusätzlich im Sinne neuer Trends zu Design und Lifstyle sind die Inhaber der get it Gallery in Essen international unterwegs. Der Trick, neue Talente gut zur Geltung zu bringen und so das Interesse von Besuchern zu wecken, ist simpel und effektiv: Ein bekanntes Künstlerensemble wie Guggisberg – Baldwin wird neben noch wenig ausgesprochenen Künstlernamen präsentiert. Obwohl virtuell aufgestellt, setzt die Online-Kunstplattform auf das klassische Storytelling zu Kunst und Künstlern. So finden sich hier Künstlerportraits, Entstehungsgeschichten um Bilder und Fotografien, Reiseberichte und andere unterhaltsame Fakten. Dies führt dazu, dass nicht ausschließlich Kunstsammler und Galeristen vorbeischauen, sondern auch viele Menschen mit Neugier auf etwas Besonderes. Ein weiterer, einzigartiger Service der Essener im Internet ist die Verbindung zum Persönlichen. Kunden, die sich ein Werk nicht nur virtuell, sondern in echt betrachten möchten, bekommen dies für eine Präsentation direkt nach Hause gebracht – Erklärung der Inhaber eingeschlossen.

    Dienstleister und Kunstplattform fineartprint.de

    Einzigartigkeit zeichnet diejenigen Bilder und Fotografien aus, die fineartprint.de im Internet präsentiert und für einen Verkauf weiterverarbeitet. Nicht jedes Bild muss dabei unbedingt als Wandschmuck dienen. Über die eigentliche Dienstleistung des Foliendrucks können Stillleben und Landschaftsdarstellungen, Skylines und abstrakte Kunst auf beliebige Wohnobjekte aufgebracht werden. Die Plattform selbst beschreibt die Druckqualität und – bei Wandbildern – die Rahmung selbst als Museumsqualität. Besucher der Kunstplattform sind Fotostudios und klassische Kunstgalerien, Privatsammler und Reisebüros. Die Künstler bei fineartprint.de finden hier die Möglichkeit, entsprechend ihres meist kleinen Budgets ihre Kunst vorzustellen und zugleich verkaufsfördernde Kontakte zu knüpfen. Der aktuelle Bestand von Bildern und fotografischer Kunst umfasst aktuell etwa eine Million Unikate von Künstlern aus verschiedenen Ländern, Genres und mit völlig unterschiedlichen Techniken. Entsprechend dem Trend, zur Kunst auch alltagstaugliche Objekte anzubieten, ergänzt ein Bereich Lifestyle die Kunstpräsentationen. Hierzu gehören Drucke für Handyhüllen, Shoppern, Kissen, Decken und vielem mehr.

    Fineart auf amerikanisch mit der Kunstplattform fineartamerica.com

    Größer, internationaler und insgesamt so aufgestellt wie fineartprint.de ist die Kunstplattform fineartamerica.com. Auch hier finden Künstler und Sammler über die Präsentation zueinander, erfahren Kunden Geschichten zu Kunst und Künstler. Auch hier zollen die Plattformbetreiber dem Wunsch von Besuchern nach Kunst fürs Leben Respekt und verarbeiten viele Unikate zu Accessoires für die eigenen vier Wände. Dies mag angesichts der künstlerischen Ziele von Neutalenten sehr klein scheinen. Es ist dennoch eine virtuelle Möglichkeit, sich über eine Kunstplattform mit dem eigenen Stil bei vielen Menschen einzuprägen. Genau genommen ist es durchaus möglich, dass ein Motiv in einer Wohnung über diesen Weg Nachfragen wegen der real erlebten Qualität erhält. Damit schließt sich über die Online-Verkaufsmöglichkeit der Kreis, der schon immer Kunst und Künstler zusammenbringt: Anfassen, Erleben und mehr Wollen können bei einer deutlich höheren Reichweite zu einem Karrieresprungbrett für frische Talente werden. So lange dies noch ein Traum bleibt, lässt sich auf diese Weise wenigstens bedingt Geld verdienen, und sei es für die nächsten Leinwände, Inspirationsreisen und Pinselsets.

    artoffer.com mit vielen Informationen zu klassischen Kunsthäusern und Projekten

    Eine wahre Fundgrube an Informationen bietet die Kunstplattform artoffer.com für Künstler und Kunden. Gründer der Kunstplattform Ernst Helbling betrachtet diese virtuelle Aufstellung als wertvolle Fördermöglichkeit für junge Kunsttalente. In Zusammenarbeit mit cornercard und dessen Direktor Allessandro Seralvo versteht sich diese Partnerschaft als moderne Form von Kunstengagement. Es werden die wichtigsten Kunsthäuser in der Schweiz präsentiert und für registrierte Mitglieder alle künftigen Vernissagen, Gesprächsrunden unter und mit Künstlern sowie Kunstführungen aufgelistet. Damit besteht die Chance, hinter den Kulissen des Internets real mit neuen Menschen der Kunstszene in Kontakt zu kommen. Artoffer.com ist weniger eine Verkaufsplattform als vielmehr ein Onlinetipp für gebündelte Information über und für Künstler, Talentsucher und Kunstinteressenten. Natürlich steckt auch hinter dieser Plattform der gleiche Gedanke wie hinter den anderen Adressen im Internet. Kunst kann sich nun bei einer deutlich größeren, nahezu grenzenlosen Reichweite ihr Publikum suchen, sich ausdrücken und bestenfalls den Nerv der Zeit und den Geschmack von Kunstsammlern treffen.

    Fazit

    Kunstplattformen verfolgen ein teilweise unterschiedliches Konzept ihrer Onlinepräsentation. Viele davon zielen auf Verkauf ab und verarbeiten einige Werke dafür zu Lifestyle-Produkten, die sich jedermann in die Wohnung holen kann. Andere setzen wie ein Onlinemuseum auf den Präsentationsfaktor, und der Verkauf ist eher ein gern gesehenes Extra. Im Fokus dieser zweitgenannten Kunstplattformen stehen eher Geschichten um Werke und Künstler und eine ansprechende Darbietung der verschiedenen Ausdrucksformen. Speziell für die Schweiz haben sich inzwischen auch Kunstförderer ergänzend zu einer Kunstplattform zusammengeschlossen. Die Chance von Kunstplattformen ist eine durchaus internationale Präsentation und somit bestenfalls die Chance, als Talent entdeckt zu werden.